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| Die Indianer sind als großartige Künstler anerkannt und ihre Geschichte als stolze und mutige Krieger ist allseits bekannt. Und sie sind sowohl in ihrer Romantisierung als auch in der Wirklichkeit als Mystiker verehrt worden, die die Grenzen menschlichen Bewusstseins und Seins erkunden. Heute aber wirken sie im Verborgenen auch als Ingenieure der Elektro-, der Luftfahrt-, der Software- und der Werkzeug-Branche. Sie arbeiten als Biologen in der Forschung, als Geologen für die Ölindustrie, als Hydrologen, als Ärzte, Erfinder und sogar als Astronauten. Das ist zwar nichts Neues so war z.B. Ely Parker (Seneca) sowohl Ingenieur als auch Kriegsminister unter Ulysses S. Grant, während Susan LaFlesche-Picotte (Omaha) in den späten 1880er Jahren die erste indianische Ärztin war doch all diese Leute erweitern rasch die herkömmliche Definition dessen, wer und was ein Indianer sei. Seit einem Treffen der klugen Köpfe in einer dunklen und stürmischen Nacht des Jahres 1977 auf der Winrock Ranch in Arkansas, haben sich viele aus dieser wachsenden Gruppe indianischer Akademiker unter dem Banner der American Indian Science and Engineering Society (AISES / Indianische Gesellschaft für Wissenschaft und Ingenieurwesen) zusammengeschlossen. Der Aufschwung und die Entwicklung von AISES gibt einen Einblick auf ein einzigartiges Gebiet indianischer Erfahrung unserer heutigen Zeit. Als Everette Chavez (Santo Domingo Pueblo) in Neu Mexiko aufwuchs und dort die örtliche High School besuchte, drängte man ihn zur Lehre in einem Büro- oder Handwerksberuf. Hierzu sagt er: "Indianern wurde weisgemacht, sie seien nicht fähig, Mathematik oder Wissenschaften zu studieren. So ein Blödsinn". Stattdessen schrieb er sich im DeVry Institute of Technology in Chicago ein und machte sein Diplom als Elektroingenieur. "Es war ein mächtiger Kulturschock", erinnert er sich, "es bedurfte meines eisernen Willens, dort durchzuhalten". Er schaffte es und machte an der Universität von New Mexiko einen weiteren Abschluss, mit dem er für lange Jahre eine Stellung als hoch qualifizierter Techniker erlangte und ihn befähigte, heute den Posten des Leitenden Direktors von AISES auszufüllen.
Weshalb wurde AISES gegründet? Hierzu bemerkt Carol Metcalf Gardipe, die zu den wenigen Geologinnen ihrer Zeit überhaupt gehörte, und die eine umfangreiche Laufbahn bei der U.S. Geologischen Forschungsbehörde, bei der Nationalen Ozeanographischen und Atmosphärischen Administration, sowie Berufungen als Professorin und Verwalterin an Hochschulen hinter sich hat: "Es ergab sich eine große Notwendigkeit, denn Indianer waren auf den wissenschaftlichen und technologischen Feldern kaum vertreten." Und Thomas, der zu Beginn der 1980er Jahre als zweiter Direktor von AISES fungierte und heute erneut zum Vorstand gehört, erklärt: "Seinerzeit war es offensichtlich, dass technische Kenntnisse nötig sind, um vernünftige und kluge Entscheidungen hinsichtlich der Entwicklung von Ressourcen auf den indianischen Reservationen zu fällen, die dem Wohl der Stämme dienen sollten. Mittlerweile mussten wir feststellen, dass einige Leute zu ihren Stämmen zurückkehrten, um dort zu arbeiten, während andere ihr Fortkommen in der Industrie suchten. Wir erleben, dass nur ein geringer Prozentsatz zurückkehrt, und so war es notwendig, und ist es auch noch heute, eine größere Basis zu schaffen." Der ehemalige Stipendiat des Weißen Hauses, Amtsleiter des Stammes der Cherokee, Ausbildungsleiter des Council of Energy Resource Tribes (Rat der Stämme mit Energievorkommen) und langjähriger Beamter des ARCO-Konzerns fügt hinzu: "AISES' größter Beitrag war, das Vorurteil zu entkräften, wir könnten indianische Studenten nicht zu technischen Wissenschaftlern machen, weil sie weder Mathematik noch Wissenschaft begreifen könnten. Sie können! Wir haben es bewiesen, und geholfen, einen Kader von Vorbildern zu schaffen. Sind "Indianer" in der Lage, gute Wissenschaftler zu werden? Hierzu meint Elliot: "Ich denke, das liegt aufgrund unserer Verbundenheit mit der Erde, unseren geistigen Überzeugungen und unserer Achtung gegenüber den allgültigen Gesetzen des Schöpfers tatsächlich in der Natur der ,Indianer'. Wissenschaft ist doch wirklich nichts anderes als ein Weg die Dinge zu verstehen, die der Schöpfer geschaffen hat. Für uns ist das nicht nur eine wissenschaftliche Tätigkeit; Wissenschaft und Theologie sind ein und das selbe. So ist es auch falsch, zu glauben, die eine oder andere Kultur wäre zur Technologie nicht fähig. Nehmen wir doch das Tipi als Beispiel. Es zeigt eine hoch aerodynamische Form, die sowohl heftigen Winden als auch Schneelasten widersteht und besitzt die Fähigkeit, sowohl Wärme als auch Kühle zu halten." Solcherlei Einsichten nutzte Elliot über mehr als 36 Jahre, während der er für die NASA am Space Shuttle Programm und in der Flugkontrolle der Gemini- und Apollo-Programme arbeitete. Elliot war es auch, der als verantwortlicher Retrofire Offizier dem in Not geratenen Raumfahrzeug Apollo 13 zu einer sicheren Rückkehr und Landung verhalf. Ist es aber solchen außergewöhnlichen Indianern möglich, ihre Verbindungen zu ihrem Volk und ihren Traditionen beizubehalten? Der Direktor von AISES, Chavez, nimmt noch immer an allen traditionellen Zeremonien seines Pueblos teil. "Es hat meine Stammesidentität nicht kompromittiert; es hat sie sogar gestärkt" sagt er. Elliot nimmt jedes Jahr im Juni an den Tänzen seines Stammes teil und hat in der Vergangenheit auch die Visionssuche auf sich genommen. Er sagt: "es gibt keine Trennung im Leben. Wir müssen das Leben als eine Ganzheit sehen, wenn wir das Große Mysterium ergründen wollen." Daniel Gibson ist Herausgeber von Native Peoples. Sein jüngstes Buch ist: Pueblos of the Rio Grande: A Visitor's Guide (Rio Nuevo Publishers) | ||||||
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Mehr als 200 Amerikaner waren nun schon im Weltall und jetzt wird diese geachtete Gilde schließlich um einen Indianer erweitert. John Herrington von der Nation der Chickasaw in Oklahoma wird der erste, in einer Stammesrolle eingeschriebene Indianer im Weltraum sein, wenn die SST-113 am 10. November vom Kennedy-Weltraum-Zentrum aus starten wird. Herrington gilt als Spezialist dieser für den Zusammenbau der Internationalen Raumstation so wichtigen Mission. Als Flugingenieur arbeitet er mit den Piloten beim Start und bei der Landung zusammen und wird außerdem drei "Weltraumspaziergänge" auszuüben haben. Überraschenderweise ahnte Herrington nicht einmal, dass er als erster eingeschriebener Indianer zum Astronauten berufen wurde, bis er von der NASA den Bescheid erhielt. Dazu bemerkt er: "Ich hatte nicht vor, ein Vorreiter zu sein, doch ich denke, dass es sehr wichtig ist. Für eine Menge Leute bedeutet dies sehr viel. Wenn mein Tun auch nur für einige den Unterschied ausmacht und sie erkennen, dass sie ihre Träume verwirklichen können, dann ist es genau das, was zählt." Als Astronaut hat Herrington vor über 50 Gruppen und Tausenden von Zuhörern darüber gesprochen, was es bedeutet, ein Astronaut zu sein.
Die STS-113-Mission hat zwei Schlüsselaufgaben. Zum einen dient sie der Ablösung der Langzeitmannschaften der Raumstation und zweitens dem Transport eines ca. 14 t schweren und ca. 13 m langen Trägers zum Anbau an die Raumstation. Diese Arbeit verlangt von Herrington insgesamt drei Weltraumspaziergänge. Er beschreibt diese Arbeit als die eines "erstrahlenden Schlossers", wobei er ganz nebenbei vergisst zu erwähnen, dass Metallwerkzeuge und Teile der Station im Sonnenlicht auf über 90° Celsius aufgeheizt sind und daher längerer Kontakt schwierig ist. "Mit ein und demselben Flug lösen wir die Crew ab und verrichten wichtige Aufbauarbeiten, und das mit einer sehr kleinen Mannschaft. Im Zusammenwirken mit dem ganzen Wasserkopf, der nun einmal mit solchen Austauschoperationen verbunden ist, wird das eine ziemliche Mühe werden." AISES schenkte Herrington drei Adlerfedern, und eine vierte gab ihm ein Medizinmann der Cherokee. Herrington wird drei der Federn mit ins All nehmen. Wenn die Mission abgeschlossen ist, beabsichtigt er, eine derselben an AISES zurück zu geben und eine dem Smithsonian Museum of the American Indian zu übergeben. Herrington meinte, er hätte noch nicht entschieden, was er mit der dritten Feder anstellte, doch dächte er daran, sie einer speziellen Organisation zu geben, die sie so ausstellen sollte, dass die Bevölkerung sie betrachten könnte. Er wird auch eine Pfeilspitze bei sich haben, die seine Tante gefunden hatte, und wird die Flaggen der Chickasaw- und der Crow-Nation mitnehmen und sie stolz als Banner der Indianer im All aufpflanzen. Philip Chien hat in den vergangenen 12 Jahren für verschiedene Publikationen über das Weltraumprogramm geschrieben. Anlässlich technischer Konferenzen hat er zahllose Beiträge über die Luftfahrtindustrie vorgelegt.
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Al Qoyawayama geht verschiedene Wege: Töpfer. Dichter, Ingenieur, Pädagoge. Sein Leben ist eine Reihe von Geschichten, die zwischen zwei offenbar verschiedenen Welten geruhsam hin und her driften. Einerseits ist er ein hoch qualifizierter und anerkannter Ingenieur, der sich mühelos unter den leitenden Managern der amerikanischen Geschäftswelt bewegt, andererseits ist er ein meisterhafter Töpfer mit starken Bindungen an seine Hopi-Wurzeln. Stelle einem "Indianer" eine Frage und er wird zumeist mit einer Geschichte antworten. Eingebunden in eine solche Geschichte liegt die Antwort auf deine Frage. Als ich ihn danach fragte, wie er es fertig bringt, sein Leben in zwei doch offenbar so unterschiedlichen Welten im Gleichgewicht zu halten, bekam ich vier Stunden lang Geschichten zu hören, aus denen sich ein höchst wissbegieriger und kreativer Geist herausschälte, der durch keinerlei Regeln, welcher Kultur oder Erziehung auch immer, eingezwängt ist. Qoyawayamas Gedanken wandern frei durch solche Gebiete der mathematischen Theorien, Archäologie, Atomphysik, Sprachwissenschaft, Architektur, Geschichte und vieler weiterer Felder. Diese höchst ausgeprägte Fähigkeit der Anpassung "entspringt direkt aus der Psyche des Indianer-Seins", erklärt Qoyawayma.
Es spricht für ihn, dass sich Qoyawayma nicht von der Techno-Welt kontrollieren lässt. Oft kombinierte er das Motto seines "Coyote-Clans": "Tu das Richtige durch das Volk" mit seinem kolossalen Wissen, um Stämmen zu helfen, oft nur durch eine einzige prägnante Frage, die eine Schludrigkeit aufdeckte oder jemanden betraf, der seine Arbeit nicht verrichtet hat. Er nahm eine Schlüsselrolle sowohl beim Salt River Project als auch beim Central Arizona Project ein, indem er dafür sorgte, dass den betroffenen Stämmen Information und Aufklärung zuteil wurde. Ihm ist bekannt, dass, wenn indianische Völker gerecht behandelt werden, auch Hoffnung besteht, dass die Welt gerecht behandelt wird. Während seines Studiums der technischen Wissenschaften besuchte Qoyawayma häufig seine Tante Polingaysi, die Töpferin und Pädagogin Elizabeth White. Viele Wege seines Lebens führt er auf ihren Einfluss zurück. Polingaysi ermahnte ihn stets: "Nimm das Beste aus anderen Kulturen und verbinde es harmonisch mit dem, was du bereits hast. Greife ohne Furcht danach." Dieser wissbegierige, aufnahmebereite Geist des Ingenieurs hat genauso gut der Kunst gedient. Bekannt für seine brillanten weißen Tongefäße, ehrt seine neueste Kreation die Sikyatki Serie sein Dasein als Hopi insgesamt. Wissenschaftliches Denken nutzend und den Mut, Fehler zu begehen, um daraus zu lernen, kommt Qoyawayma dem Tongemisch seiner Vorfahren den Hopi Töpfern von Sikyatki schon sehr nahe. Er verband diese Kenntnis mit eleganten Mustern und gedämpft erdfarbenen Tonglasuren zu ausdrucksvollen Töpferarbeiten. So erscheinen Maismütter neben Astronauten als Relief und symbolisieren so die kulturelle und geistige Beständigkeit. Es sieht so aus, als habe sich Qoyawaymas Lebenskreis geschlossen, der seinen eigenen Dichterworten ähnelt: " Der Töpfer haucht dem Lehmklumpen Leben ein ... und dieser spricht ,mache mich schön, mache mich zu dem, was ich sein soll' ...". Qoyawayma ließ sich durch die Hände des "Großen Töpfers, des Schöpfers" zu Zielstrebigkeit, Integrität und einem stark ausgeprägten kreativen Denken formen. Bruce Hucko durchstreift die natürlichen und gesellschaftlichen Landschaften des Westens um Moab, Utah. Er ist Autor und Fotograf von Büchern über frühe und zeitgenössische Kulturen, einschließlich der Kunst von Kindern. Seine außergewöhnlichen Fotos zierten erst kürzlich das Buch Willeto Collective: The Visionary Carvings of a Navajo Artist (Museum of New Mexico Press, 2002) Mary RossPädagogin und Raumfahrt Ingenieurin Von Laurel M. Sheppard; Übersetzung: Curt-Dietrich Asten Es war im Jahre 1958 als Mary Ross (Cherokee) die Kandidaten in der populären Fernsehschau "Was bin ich?" verblüffte. Was Wunder! Wer konnte auch schon ahnen, dass die Ur-Ur-Enkelin des Cherokee-Anführers John Ross eine erstklassige Ingenieurin bei der hochtrabenden Lockheed Corporation war. Heute, im Alter von 94 Jahren in ihrem Haus in Los Altos, Kalifornien, bemerkt die willensstarke Ross, dass das Leben ihres berühmten Vorgängers "nach wie vor eine Inspiration für alle seine Nachkommen darstellt." John Ross, der 40 Jahre lang erster Anführer der Cherokee war, war auch ein Verfechter von Bildung und half beim Aufbau der ersten Höheren Schulen bei den Cherokee in den 1850er Jahren. Diese Gewichtung von Bildung wurde in der Familie zur Tradition, und während Mary heranwuchs wollte sie keinen Schultag versäumen. Tatsächlich schloss sie die High School mit 16 Jahren ab und immatrikulierte am College mit dem Hauptfach Mathematik, das sie so sehr mochte. Nachdem sie 1928 ihr Bachelor-Examen am Northeastern State Teachers College (Tahlequah, Oklahoma) abgelegt hatte, setzte sie die Familientradition fort und verbrachte neun Jahre an öffentlichen High School des nordöstlichen Oklahoma, wo sie Mathematik und Naturwissenschaften lehrte. "Zu beobachten, wie sich junge Menschen entwickeln, gab mir eine spezielle Befriedigung", sagt Ross. Schließlich, und um den Rat ihrer Eltern zu befolgen, nämlich "die bestmögliche Ausbildung zu erlangen", machte sie 1938 am Colorado State College of Education ihren Doktor der Mathematik; zeitgleich arbeitete sie an einer in indianischen Internatsschule. Ross ist absolut davon überzeugt, dass man zusätzlich zu einer guten Ausbildung, seinen Horizont ständig erweitern sollte. Diese Überzeugung führte im Jahre 1942 dazu, dass sie bei der Lockheed Aircraft Corporation (heute Lockheed Martin) anfing, einem weltweit führenden Luftfahrt-Unternehmen. Nach Beendigung eines Forschungsprojektes um das P-38 Jagdflugzeug, erhielt Ross eine Fortbildung in der Luftfahrttechnik und wurde Lockheeds erster weiblicher Ingenieur, was alleine "Das Beste an der Arbeit als Forschungsingenieurin war, dass man jeden Tag etwas neues entdeckte," sagt Ross. "Ich arbeitete an Entwürfen für Fahrzeuge, von denen zuvor niemand auch nur geträumt hatte ich empfand dabei eine immense Befriedigung." Eine andere Leitlinie befolgte Ross in ihrem Leben ebenfalls, nämlich "beteilige dich an den Dingen, die um dich herum geschehen". So kam es, dass sie nur drei Jahre nachdem sich die Society of Women Engineers im Jahre 1950 gegründet hatte, die Los Angeles Sektion derselben aufzubauen half. Sie hielt die meisten Leitungsposten inne, sowohl auf Sektions- als auch auf nationaler Ebene, und als sie im Jahre 1973 in den Ruhestand ging, war sie auch bei der Organisation des Nationalkonvents der Society of Women Engineers dabei. Für diese Mitwirkungen und für ihre Erfolge als Ingenieurin wurde Ross 1982 zum Ehrenmitglied dieser Gesellschaft gewählt. Im Verlauf der Jahre spielte sie auch eine leitende Rolle bei AISES. Im Jahre 1984 wurde Ross zusammen mit ihrem Cherokee Kameraden, dem Astronauten Robert Crippen, auf der Nationalversammlung von AISES mit der Mitgliedschaft auf Lebenszeit geehrt und im Jahre 1985 erhielt sie von AISES den "Ely S. Parker Preis", so genannt nach Ely S. Parker (Seneca), dem ersten indianischen Wissenschaftler u. Ingenieur, der weitreichende Anerkennung fand. Ebenfalls 1985 erhielt Ross den Adlerfeder-Preis für Erfolge vom Council of Energy Resource Tribes (Rat der Stämme mit Energievorkommen). Und sie war völlig überrascht, als der Rat dann den Preis ihr zu Ehren umbenannte. "Das war schon ein echtes Vergnügen, die nachfolgenden Empfänger zu treffen. Es waren solche herausragenden indianische Vertreter", sagte Ross. Selbst drei Jahrzehnte nachdem sie in den Ruhestand gegangen ist, erhält Ross immer noch Ehrungen und Preise. Laurel M. Sheppard ist Präsidentin der Lash Publications International (www.lashpublications.com), die Schreib- und Verlagsdienste anbieten. Sie ist mitwirkende Herausgeberin für die Society of Women Engineers und schreibt für eine Reihe weiterer Publikationen.
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